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Chaos an den Grenzen: 20.000 Bürger eilten nach Griechenland für das verlängerte Wochenende

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Das verlängerte Wochenende verursachte Chaos an den Grenzübergängen nach Griechenland. Kilometerlange Kolonnen an Bogorodica und Dojran erwarteten die Bürger, die massenhaft nach Süden für den Kurzurlaub aufbrachen.

Bis zu 20.000 Bürger verließen das Land allein in den Abendstunden, zeigen die Daten der Grenzpolizei. Die Wartezeit an den Übergängen betrug Stunden und verursachte Frustration bei den Reisenden.

Der Grenzübergang Bogorodica war am stärksten belastet, mit Kolonnen, die sich kilometerweit zurückerstreckten. Eine ähnliche Situation herrschte in Dojran, wo Reisende mehr als zwei Stunden auf die Durchfahrt warteten.

Diese Massenmigration zu den griechischen Stränden und Ferienorten ist eine regelmäßige Erscheinung an verlängerten Wochenenden, und die Behörden appellieren an Geduld und empfehlen, die Reisen in weniger belasteten Stunden zu planen.