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China antwortet Trump: Alle Seiten sollen sofort Militaeroperationen einstellen

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Chinas Aussenministerium aeusserte Besorgnis ueber die Eskalation der Spannungen rund um die Strasse von Hormus, nachdem Praesident Trump Peking aufgefordert hatte, Kriegsschiffe zur Sicherung der strategischen Seeroute zu entsenden.

Sprecher Lin Jian bezeichnete die Lage als "angespannt" und global destabilisierend. "China fordert erneut alle Seiten auf, die militaerischen Operationen sofort einzustellen, eine weitere Eskalation zu vermeiden und zu verhindern, dass der regionale Konflikt noch schwerwiegendere Folgen fuer die globale wirtschaftliche Entwicklung hat", erklaerte er.

Trump hatte zuvor erklaert, er koenne den geplanten Gipfel mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping verschieben, und betont, dass "China helfen muss, weil 90 Prozent seines Oels durch die Meerenge fliessen".

Ein chinesischer Diplomat bestaetigte, dass beide Laender wegen eines moeglichen Trump-Besuchs in Peking in Kontakt bleiben, lehnte es jedoch ab zu bestaetigen, ob China eine formelle Anfrage zur Entsendung von Schiffen erhalten habe.

Trump wandte sich auch an weitere Laender, darunter Frankreich, Japan, Suedkorea und Grossbritannien, um Marinestreitkraefte zur Sicherung der freien Durchfahrt durch die Meerenge zu entsenden, die seit Beginn des Konflikts praktisch gesperrt ist.