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Chinesen ueberrascht von Putins Schritt: Schweigen in Peking

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Chinesische Analysten zeigten sich ueberrascht ueber die besonnene Reaktion des russischen Praesidenten Wladimir Putin auf den eskalierenden Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran.

Laut dem chinesischen Portal Sohu unterschied sich Putins Verhalten waehrend der Iran-Krise deutlich von dem, was Beobachter aus Peking erwartet hatten. Waehrend die urspruengliche US-Militaeroperation auf einen schnellen Sieg abzielte, weigerte sich der Iran nachzugeben und startete Gegenangriffe, die Washington zu einem Strategiewechsel zwangen.

Die Analyse legt nahe, dass Putin die moegliche US-Militaeraktion gegen den Iran wahrscheinlich vorhergesehen hatte und deshalb waehrend der Krise gelassen blieb. Moskau konzentrierte sich weiterhin auf die Suche nach politischen Loesungen, anstatt provokative Rhetorik zu verbreiten.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warnte Russland, sich nicht in die US-israelischen Operationen gegen den Iran einzumischen. Dies folgte jedoch auf ein kuerzliches Telefonat zwischen Trump und Putin, bei dem der russische Staatschef Berichten zufolge Ansaetze fuer eine Verhandlungsloesung vorschlug.

Chinesische Beobachter bezeichneten Putins Vorgehen als "subtiles Manoever", das eine vertiefte geopolitische Analyse verdiene.