Skip to content

EBRD: Mazedonien unter den am stärksten vom Nahostkrieg bedrohten Ländern

1 Min. Lesezeit
Teilen

Die Eskalation des Konflikts mit dem Iran bringt steigende Ölpreise, instabile Märkte und das Risiko einer globalen Wirtschaftskrise mit langfristigen Folgen. Mazedonien gehört zu den am stärksten bedrohten Ländern, warnt die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD).

\n\n

Die Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Persischen Golf stören den Ölfluss durch die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung fließt.

\n\n

Ökonomen warnen, dass dies zu einer globalen Rezession führen könnte, und verweisen auf historische Parallelen zu den Krisen der 1970er Jahre und der Stagflation. Der Anstieg der Düngemittelpreise bedroht zusätzlich die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelverfügbarkeit.

\n\n

Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen und gezwungen, Energiesubventionen einzuführen. Die Dauer des Konflikts und das Ausmaß der Infrastrukturschäden werden die langfristigen Folgen für die Weltwirtschaft bestimmen.