Skip to content

Ab 10. April beginnt elektronische Grenzkontrolle der EU - was mazedonische Reisende wissen müssen

1 Min. Lesezeit
Teilen

Ab dem 10. April beginnt die vollständige Implementierung des europäischen Ein-/Ausreisesystems (EES), womit an den Außengrenzen der Europäischen Union eine neue, digitalisierte Art der Erfassung und Kontrolle von Staatsbürgern eingeführt wird, die für einen Kurzaufenthalt reisen.

Mit der Einführung des Systems werden Ein- und Ausreisen elektronisch erfasst und grundlegende biometrische Daten verarbeitet - Fingerabdrücke und Fotos - zur schnelleren Identifikation und Überwachung des erlaubten Aufenthalts gemäß der „90 Tage in einem Zeitraum von 180 Tagen"-Regel.

Das Innenministerium teilte mit, dass die Grenzpolizei alle notwendigen Maßnahmen und Aktivitäten zur Gewährleistung eines schnellen und reibungslosen Verkehrs der Reisenden an den Grenzübergängen getroffen hat.

Das System betrifft Staatsbürger aus Nicht-EU-Ländern, einschließlich Mazedonien. Es wird erwartet, dass sich die Wartezeiten an den Grenzübergängen für die Einreise in die EU verlängern, aber die Polizei verspricht erhöhten Einsatz zur Aufrechterhaltung des Durchflusses.