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Während die Europäische Union beschleunigt digitalisiert, fällt Mazedonien deutlich zurück. Laut den neuesten Daten von Eurostat nutzen 71,9 Prozent der EU-Bürger E-Dienste der öffentlichen Institutionen, während dieser Anteil in Mazedonien nur 32,32 Prozent beträgt.
Die mazedonischen Bürger nutzen zunehmend E-Government-Dienste, liegen aber immer noch weit unter dem europäischen Durchschnitt. Am häufigsten werden Informationen über Sozialleistungen, Gesetze und Öffnungszeiten der Institutionen abgefragt.
Der Unterschied von fast 40 Prozentpunkten zeigt, dass das Land noch einen langen Weg vor sich hat, um das europäische Niveau der Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen zu erreichen.
Experten weisen darauf hin, dass die Gründe für den Rückstand vielschichtig sind – von unzureichender digitaler Infrastruktur und niedriger digitaler Kompetenz bis hin zum Mangel an vollständig funktionierenden elektronischen Diensten, die den Bürgern den Kontakt mit den Institutionen erleichtern würden.
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