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Die Europäische Kommission gab öffentlich zu, dass sie eine langfristige Energiekrise als operatives Szenario behandelt. Energiekommissar Dan Jørgensen warnte, dass die Energiepreise „noch sehr lange sehr hoch bleiben" werden und die EU sich auf das Schlimmste vorbereiten muss.
Seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten sind die europäischen Gaspreise um etwa 70 Prozent und die Ölpreise um 60 Prozent gestiegen. Allein 30 Tage Blockade kosteten die EU 14 Milliarden Euro für den Import fossiler Brennstoffe. Bisher gibt es keinen direkten Mangel, aber Diesel und Kerosin stehen unter besonderem Druck.
Brüssel koordiniert die Mitgliedstaaten für eine frühzeitige Befüllung der Gasspeicher vor dem nächsten Winter, nachdem im März Rekordentnahmen aus den strategischen Reserven vorgenommen wurden, um den Preisanstieg einzudämmen. Eine Rationierung kritischer Produkte wurde bisher nicht eingeführt, bleibt aber eine Option.
„Selbst wenn der Konflikt sofort enden würde, werden die Folgen aufgrund der beschädigten Infrastruktur lange anhalten", sagte Jørgensen und betonte, dass die Botschaft aus Brüssel klar ist: Dies ist kein kurzfristiger Schock, sondern eine langfristige Prüfung der europäischen Krisenmanagement-Kapazität.
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