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Hochschulgesetz erhaelt letzte Korrekturen - bald im Verfahren

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Das Hochschulgesetz hat die letzten Korrekturen erhalten und wird bald in das Verabschiedungsverfahren gehen, teilte Bildungsministerin Vesna Janevska mit.

Die wichtigsten Aenderungen umfassen eine reduzierte Anzahl erforderlicher wissenschaftlicher Arbeiten fuer den zweiten und dritten Studienzyklus, eine verringerte Regierungsvertretung in den Aufsichtsgremien auf ein Mitglied sowie die Beibehaltung der Standards fuer Geistes- und Sozialwissenschaften unter Verwendung der Scopus-Indexierung.

Web of Science bleibt eine akzeptable alternative Datenbank, und es wird ein neues Zeitschriften-Rankingsystem des Nationalen Hochschulrats eingefuehrt, das bei der Auswahl von Lehrkraeften verwendet wird.

"Wir haben wesentliche Aenderungen vorgenommen, die wir fuer angemessen hielten", erklaerte Janevska und betonte, dass die Modifikationen die Gesetzgebung verbessern, ohne die institutionelle Autonomie zu gefaehrden. Der ueberarbeitete Entwurf bleibt offen fuer weitere Kommentare, bevor er in das Regierungsverfahren geht.