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Iran hat angekündigt, dass es gemeinsam mit Oman eine Transitgebühr für Schiffe erheben wird, die während der zweiwöchigen Waffenruhe die Straße von Hormus passieren.
Berichten zufolge verlangt Iran 2 Millionen Dollar pro Schiff für eine sichere Durchfahrt durch den strategischen Wasserweg, durch den etwa ein Viertel des weltweiten maritimen Ölhandels fließt.
Dieser Schritt stellt einen neuen Präzedenzfall im internationalen Seehandel dar. Bisher war die Straße von Hormus für die freie Schifffahrt geöffnet, und die Einführung von Gebühren könnte langfristige Folgen für die globalen Handelsströme haben.
Trotz der Ankündigung einer Waffenruhe warten Tanker immer noch vor der Einfahrt in die Meerenge. Reedereien bleiben vorsichtig und sind nicht vollständig von der Sicherheit der Durchfahrt überzeugt.
Dies ist Teil des iranischen Zehn-Punkte-Plans, der unter anderem die Anerkennung der iranischen Kontrolle über die Straße von Hormus fordert - eine Forderung, die Washington offiziell nicht bestätigt hat.
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