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Iran verlangt 2 Millionen Dollar für Hormus-Durchfahrt und droht mit Dunkelheit

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Der Iran verlangt von Schiffen, die die Straße von Hormus passieren wollen, eine Transitgebühr von zwei Millionen Dollar. Gleichzeitig droht Teheran mit umfassender Energiekriegsführung gegen die Golfregion.

Die Gebührenerhebung stellt eine beispiellose Maßnahme dar, die den internationalen Seehandel massiv belastet. Die Straße von Hormus ist die wichtigste Seehandelsroute für Öl- und Gaslieferungen weltweit.

Zusätzlich veröffentlichte der Iran eine Zielkarte, die die Reichweite seiner Waffen auf Energieinfrastruktur in der gesamten Golfregion zeigt. Die Botschaft ist unmissverständlich: Teheran kann der Region die Lichter ausschalten.

Die internationale Schifffahrt steht vor einer schwierigen Entscheidung: die exorbitanten Gebühren zahlen oder die deutlich längere Route um das Kap der Guten Hoffnung nehmen. Beide Optionen treiben die Transportkosten und damit die Endverbraucherpreise massiv in die Höhe.