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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen des aktuellen Konflikts gewarnt. In einer Sonderanalyse prognostiziert der IWF höhere Inflationsraten und ein deutlich langsameres globales Wirtschaftswachstum.
Besonders betroffen seien Schwellen- und Entwicklungsländer, die stark von Energieimporten abhängig sind. Der IWF rechnet mit einem Anstieg der globalen Inflation um bis zu zwei Prozentpunkte, sollte der Konflikt andauern.
IWF-Direktorin Kristalina Georgieva rief alle Beteiligten zur Deeskalation auf. Die Weltwirtschaft befinde sich ohnehin in einer fragilen Phase, und ein anhaltender Krieg könnte zu einer globalen Rezession führen, so die Warnung aus Washington.
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