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Nordmazedonien steht vor einer ökologischen Zeitbombe: In Jegunovce befinden sich 7.000 Tonnen gefährliches sechswertiges Chrom, ein von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als krebserregend eingestufter Stoff. Ein Gramm kann 100.000 Liter Wasser kontaminieren.
Professor Zlatko Ilijoski vom Bauinstitut Nordmazedoniens gab erschreckende Vergleiche zum Ausmaß des Problems: „Wenn wir den gefährlichen Abfall auf LKW laden würden, bräuchten wir 100.000 LKW - das ist eine Kolonne bis nach Nordschweden." Das gesamte Deponiematerial beläuft sich auf 1,1 Millionen Kubikmeter, mit 300.000 bis 350.000 Tonnen Chromatschlamm.
Der Wissenschaftler Trajče Stafilov warnte, dass kontaminiertes Wasser bereits in den Vardar fließt. Die Berechnungen sind alarmierend: 2,7 Kilogramm sechswertiges Chrom würden den täglichen Wasserbedarf von Skopje kontaminieren, eine Tonne den Jahresverbrauch. Die siebentausend Tonnen könnten theoretisch zwölf Seen vom Umfang des Ohridsees kontaminieren.
Der Abgeordnete Darko Ilijoski von der VMRO-DPMNE zog einen alarmierenden Vergleich mit Arsen - das zuvor in der Region nachgewiesen wurde - und betonte, dass Chrom ebenfalls als krebserregend gelistet ist. Das Problem erfordert eine dringende Lösung auf nationaler Ebene.
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