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Kreml zu Angriff auf Gaspipeline in Serbien: Situation potenziell sehr gefährlich

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Der Kreml hat den jüngsten Angriff auf eine Gaspipeline in Serbien scharf verurteilt und die Situation als "potenziell sehr gefährlich" eingestuft. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warnte vor einer möglichen Eskalation in der Region.

Moskau betonte, dass Angriffe auf kritische Energieinfrastruktur eine Bedrohung für die gesamte europäische Energiesicherheit darstellten. Russland liefert über verschiedene Pipelines Gas an Serbien und andere Balkanstaaten.

Die serbische Regierung hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Verantwortlichen zu ermitteln. Experten befürchten, dass solche Angriffe die ohnehin angespannte Energieversorgung in Südosteuropa weiter destabilisieren könnten.