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Kriegstagebuch des iranischen Präsidentensohns: „Nach 19 Tagen bin ich zusammengebrochen"

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Der Sohn des iranischen Präsidenten Pezeshkian hat ein erschütterndes Kriegstagebuch veröffentlicht, das einen seltenen Einblick in die Zustände innerhalb der iranischen Führung gewährt. „Nach 19 Tagen bin ich zusammengebrochen", schrieb er.

Das Tagebuch beschreibt eine Atmosphäre der Panik und Verzweiflung in den höchsten Kreisen der iranischen Regierung. Mehrere hochrangige Beamte seien bei Angriffen getötet worden, was die Funktionsfähigkeit des Staates erheblich beeinträchtigte.

Die Aufzeichnungen schildern chaotische Zustände in den Kommandozentralen, unterbrochene Kommunikationswege und eine zunehmende Demoralisierung der Führungsebene. Präsident Pezeshkian selbst soll unter enormem Druck gestanden haben.

Die Veröffentlichung sorgte international für Aufsehen und liefert ein ungewöhnlich offenes Bild der Auswirkungen des Konflikts auf die iranische Führungselite.