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Melania Trump sagte \'Mazedonien\' in einer Rede - griechische Botschaft reagierte umgehend

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Die First Lady der USA, Melania Trump, loeste einen diplomatischen Zwischenfall aus, als sie waehrend einer Rede bei einem Gipfel in Washington den Namen \'Mazedonien\' statt \'Nordmazedonien\' verwendete. Die griechische Botschaft in Washington reagierte umgehend.

Bei der Veranstaltung war auch Rosie Mickoski anwesend, die Ehefrau des VMRO-DPMNE-Vorsitzenden Hristijan Mickoski. Laut der griechischen diplomatischen Mission handelt es sich um eine \'Korrekturmassnahme\' zur Wahrung der im Prespa-Abkommen von 2019 festgelegten rechtlichen Verpflichtungen.

Die griechische Position ist, dass \'der Begriff Mazedonien sich ausschliesslich auf die historische und geografische Region in Griechenland bezieht\' und dass seine Verwendung fuer einen souveraenen Staat heikle diplomatische Missverstaendnisse schafft. Die Botschaft erklaerte, der Kontakt mit den amerikanischen Institutionen ziele darauf ab, sicherzustellen, dass kuenftige offizielle Aufzeichnungen die \'korrekte Bezeichnung\' verwenden.

Griechische Diplomaten warnen, dass die Missachtung des vereinbarten Namens einen Verstoss gegen das Voelkerrecht darstellt und potenziell die Wahrnehmung der griechischen kulturellen Identitaet gefaehrdet.