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Mörder aus Ohrid ist Anführer der Christlichen Bruderschaft - Motiv ein Millionenvertrag

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Der Mord in Ohrid, der die Öffentlichkeit erschütterte, erhielt eine neue Dimension, nachdem bekannt wurde, dass der Verdächtige Žarko Grozdanoski aus Brvenica Anführer der Gruppe „Christliche Bruderschaft" ist und das Motiv mit einem Vertrag über lebenslangen Unterhalt im Wert von rund einer Million Euro zusammenhängt.

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Grozdanoski wird des Mordes an dem 76-jährigen Ohridaner Klime Mitreski verdächtigt, der den Unterhaltungsvertrag mit dem Verdächtigen angeblich kündigen wollte.

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Anwalt Janaki Mitrovski erklärte, dass „Mazedonien leider voller falscher, deklarativer Gläubiger" sei, und betonte, dass der Glaube häufig für territoriale Markierungen und Spaltungen missbraucht werde, statt nach religiösen Grundsätzen zu leben.

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Die Organisation „Christliche Bruderschaft" stellte sich hinter den Verdächtigen, während die Öffentlichkeit daran erinnerte, dass derselbe vor sieben Jahren dem damaligen Premierminister gedroht hatte. Für Mord aus Habgier ist eine lebenslange Freiheitsstrafe vorgesehen.