Македонија и САД одржуваат стратешки дијалог во Вашингтон по четиригодишна пауза
07.04.2026
31.03.2026
25.03.2026
12.03.2026
06.04.2026
21.03.2026
16.03.2026
09.03.2026
27.02.2026
19.02.2026
16.11.2025
16.11.2025
16.11.2025
Die Belegschaft des serbischen Nachrichtensenders N1 hat nach der Entlassung eines leitenden Redakteurs ihre Besorgnis über die Zukunft des Senders geäußert. Die Mitarbeiter befürchten Eingriffe in die redaktionelle Unabhängigkeit.
In einer gemeinsamen Erklärung forderten die Journalisten Transparenz über die Gründe der Entlassung und warnten vor einer möglichen Neuausrichtung der Berichterstattung. N1 gilt als einer der wenigen unabhängigen Nachrichtensender in Serbien.
Medienfreiheitsorganisationen beobachten die Entwicklung mit Sorge. In Serbien steht die Pressefreiheit seit Jahren unter Druck, und kritische Medien sehen sich zunehmend politischem und wirtschaftlichem Druck ausgesetzt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Griechische Behörden beschlagnahmten fast 43 Kilogramm verarbeitetes Cannabisharz auf der Insel Rhodos nach einem präzisen Hinweis.
Vier aufeinanderfolgende Erdbeben trafen die Region Epirus. Bisher keine Verletzten oder nennenswerte Sachschäden.
Der Reichtum von Orbáns Kreis sorgt für wachsende Unzufriedenheit. Transparency International stuft Ungarn als korruptestes EU-Land ein.
Das Luxusresort Sveti Stefan in Montenegro koennte nach fuenf Jahren Schliessung wieder eroeffnet werden, nachdem die Regierung eine Einigung mit...
Ein Sturm mit Orkanböen von 160 Stundenkilometern traf die Region Kvarner in Kroatien. Die Insel Krk ist praktisch vom Festland...
Zyklon Erminio brachte Überschwemmungen und starke Winde nach Griechenland. Ein Mensch starb in Attika, ein Tornado kippte einen Lkw um...
Die serbische Parlamentspräsidentin Ana Brnabic teilte mit, die Partei werde mit Vucic über seine Kandidatur als Premierminister bei möglichen vorgezogenen...
Die Europäische Kommission bedauert die Absage des Westbalkan-Treffens durch Kroatien. Der Dialog bleibt eine EU-Priorität.
Der bulgarische Premierminister Gjurov unterzeichnete in Kiew ein Sicherheitsabkommen mit der Ukraine, das Zusammenarbeit bei der Drohnenproduktion und Energiepartnerschaften umfasst.
29,5% der Bürger entschlossen, nicht an den Parlamentswahlen teilzunehmen, als Zeichen politischer Ermüdung nach Jahren der Instabilität.