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Orbán verstärkt Schutz der Gaspipeline - dankt Vučić für schnelle Reaktion

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Der ungarische Premierminister Viktor Orbán kündigte eine zusätzliche Verstärkung des militärischen Schutzes des Abschnitts der Gaspipeline „TurkStream" an, der durch Ungarn verläuft, nach der Entdeckung von Sprengstoff bei Kanjiža in Serbien.

Orbán veröffentlichte eine Videobotschaft auf seinem Facebook-Profil, in der er dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić für die „schnelle und effiziente Reaktion" der serbischen Behörden dankte.

„Auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen war eine Sabotage des TurkStream-Abschnitts in der Vojvodina geplant, der Ungarn mit Gas versorgt. Ich habe mich mit dem serbischen Präsidenten beraten. Wir danken Präsident Vučić für die Arbeit der serbischen Behörden - die Serben haben den Schutz der Gaspipeline verstärkt", erklärte Orbán.

Er bestätigte, dass die Gaspipeline weiterhin normal und ohne Unterbrechung funktioniert.

Der Vorfall in Kanjiža löste eine koordinierte Reaktion Russlands, Ungarns, der Türkei und Serbiens hinsichtlich verstärkter Schutzmaßnahmen für die kritische Energieinfrastruktur aus.