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Orban stationiert Armee an Grenze zu Serbien - Opposition nennt es Theater

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Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat die Verlegung von Armeeeinheiten an die Grenze zu Serbien angeordnet. Die Maßnahme wird offiziell mit der Notwendigkeit begründet, illegale Migration und Schmuggel zu unterbinden.

Die ungarische Opposition kritisierte den Schritt scharf und bezeichnete ihn als "politisches Theater". Die Truppenstationierung sei eine Ablenkung von innenpolitischen Problemen und diene vor allem der Inszenierung Orbáns als starker Führer.

Serbiens Regierung reagierte zurückhaltend und betonte die guten bilateralen Beziehungen. Beobachter sehen die Aktion im Zusammenhang mit den wachsenden Spannungen auf dem Balkan und Orbáns Bestreben, sich als Garant der europäischen Grenzensicherheit zu positionieren.