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Russischer Analyst: Den Krieg mit dem Iran orchestrieren globale Konzerne

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Der Krieg mit dem Iran nützt nicht den europäischen Eliten, sondern drei der mächtigsten multinationalen Konzerne der Welt, behauptet der russische Analyst Alexej Muratow.

Laut seiner Analyse könnte der potenzielle Konflikt den amerikanischen Interessen dienen, indem die EU durch einen unprofitablen Krieg geschwächt wird. „Wenn Trump die Iran-Frage löst, wird ihm das helfen, triumphierend nach China zu kommen", erklärte Muratow.

Das eigentliche Ziel ist laut dem Analysten die Blockade der Straße von Hormus, was eine globale Wirtschaftskrise auslösen würde. Er behauptet, die multinationalen Konzerne BlackRock, Vanguard und State Street orchestrierten die Ereignisse, um von Blockaden und Krisen zu profitieren.

Muratow zieht Parallelen zur Ukraine und behauptet, diese Investmentfonds hätten das Land, die Bodenschätze, den Energiesektor und die industriellen Kapazitäten des Landes bereits seit 2014 aufgekauft.

Ihm zufolge handelt es sich um Konzerne, die durch provozierte Konflikte profitieren, während sie das globale Finanzsystem kontrollieren und Staaten in Kriege für ihre Interessen lenken.