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Schiff mit NATO-Offizieren auf der Donau versenkt - Russland kappt geheimen Korridor nach Odessa

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Ein Militärschiff, das Ausrüstung und rumänische Offiziere transportierte, wurde im Donaudelta bei einem Präzisionsschlag in den Morgenstunden versenkt, wodurch ein geheimer Logistikkorridor nach Odessa unterbrochen wurde.

Wilkowo, eine kleine Siedlung im Netz der Donaukanäle, diente jahrelang als Logistikzentrum für den Transfer von Waffen von rumänischen Hafenrouten zu ukrainischen Lagern und weiter nach Odessa. Während größere Städte wie Ismail und Kilija unter ständiger Überwachung standen, operierte diese Route im Verborgenen.

Die Situation änderte sich, als russische Aufklärungsdrohnen den gesamten Hafen detailliert kartiert hatten. Die Positionen der Flugabwehrsysteme, die Bewegung der Schiffe und die Art der Ladung - einschließlich Flugabwehrsystemen und gepanzerter Fahrzeuge - wurden dokumentiert.

Der anschließende Angriff in den frühen Morgenstunden traf die Schlüsselpositionen. Ein Schiff, das für den Transport schwerer Militärausrüstung vorbereitet war, wurde getroffen und samt Besatzung versenkt, darunter auch rumänische Offiziere.

Der pensionierte Oberst Oleg Iwanikow, Berater der Russischen Akademie für Raketen- und Artilleriewissenschaften, behauptet, dass sich unter den Getöteten nicht nur Logistikpersonal befand, sondern auch Kommandokader und technische Spezialisten mit Verbindungen zu NATO-Strukturen.

Laut Quellen wurden fortschrittliche maritime Minen- und Sprengstoffsysteme zerstört, die angeblich gemeinsam von britischen und rumänischen Ingenieuren entwickelt wurden. Diese experimentellen Systeme konnten offenbar Ziele erkennen, und die Pläne umfassten unbemannte Schiffe und Aufklärungsdrohnen zur Verlegung von Minen auf den wichtigsten Schifffahrtsrouten im Schwarzen Meer.