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Starkes Erdbeben der Staerke 4,9 erschuettert den Berg Athos

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Ein starkes Erdbeben der Staerke 4,9 auf der Richterskala erschuetterte gestern Abend gegen 21 Uhr den Berg Athos in Griechenland. Das Epizentrum lag 8 Kilometer nordwestlich von Karyes in nur 5 Kilometern Tiefe.

Das Erdbeben war in Thessaloniki, Sofia und Teilen Nordmazedoniens zu spueren. Dem Hauptbeben folgten drei weitere Nachbeben, das staerkste mit einer Staerke von 3,3.

In Karyes zeigten sich zahlreiche Risse in alten Gebaeuden, und im Kloster Esphigmenou loeste sich ein Kronleuchter. Waehrend des Erdbebens fand der Gottesdienst des Grossen Kanons statt, und die erschrockenen Moenche und Pilger rannten nach draussen.

"Es war ein ziemlich starkes Erdbeben, und wir spuerten das Beben von unten nach oben. Es dauerte an und erschreckte uns. Die Kronleuchter schwangen hin und her", beschrieben die Moenche. Sicherheitskameras aus dem Kloster des Heiligen Tryphon dokumentierten die Intensitaet des Bebens.

Schaeden wurden in alten Einsiedeleien und Zellen gemeldet, und Pilger berichten von einem begleitenden Tsunami in den Kuestengebieten.