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Joe Kent, ehemaliger US-Direktor für Terrorismusbekämpfung, behauptet, er und andere hochrangige Beamte seien daran gehindert worden, Bedenken über einen möglichen Krieg mit dem Iran vor Präsident Trump zu äußern.
Kent gibt an, Trump habe sich auf einen engen Beraterkreis gestützt und Israel habe die USA zu militärischen Maßnahmen gedrängt, ohne Beweise für eine unmittelbare Bedrohung vorzulegen. "Es gab keine echte Diskussion", erklärte Kent.
Trump wies ihn schließlich als "schwach in Sicherheitsfragen" ab. Kent trat daraufhin von seinem Posten zurück.
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