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Trump mit neuen Drohungen gegen Iran - kündigt Angriffe 20-mal stärker und "Feuer und Zerstörung" an

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US-Präsident Donald Trump richtete über seine Plattform Truth Social neue harte Drohungen gegen den Iran und kündigte katastrophale Konsequenzen an, falls das Land die Ölversorgung durch die Straße von Hormus behindert. "Wir werden den Iran 20-mal härter treffen als zuvor. Wir werden Ziele zerstören, die Iran daran hindern werden, sich jemals als Nation zu erholen. Feuer, Tod und Zerstörung werden über ihnen herrschen", erklärte Trump.

Militär- und geopolitische Analysten stellen fest, dass die verwendete Sprache besonders extrem ist. Der Verweis auf "permanente Zerstörung" und "unmögliche Erholung" einer ganzen Nation hat bei einem Teil der Expertengemeinschaft Bedenken geweckt, dass hinter der Rhetorik möglicherweise die Erwägung nuklearer Optionen steckt, obwohl Washington dies nicht bestätigt hat.

Trump erklärte auch, dass die Militäroperation gegen Iran schneller als geplant voranschreite. Amerikanische Streitkräfte hätten nach seinen Worten bereits iranische Produktionsanlagen für Drohnen getroffen und seien für weitere Angriffe bereit. Das Ende der Operation werde seiner Ansicht nach kommen, wenn Iran die Fähigkeit verliere, Waffen zu entwickeln, die eine Bedrohung für die USA, Israel oder verbündete Nationen darstellen.

Trumps Aussagen enthalten jedoch Widersprüche: An einer Stelle bezeichnete er die Operation als "kurzen Ausflug" und "kleine Exkursion", betonte aber unmittelbar danach, dass die USA "nicht aufhören werden, bis der Feind vollständig und endgültig besiegt ist". Das offizielle Teheran hat auf die neuesten Botschaften noch nicht direkt reagiert, aber Irans neu ernanntem Obersten Führer wurden bereits Treueeide mit der Verpflichtung geschworen, den Konflikt bis zum Sieg fortzuführen.