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Trump hat gelogen: Krieg gegen den Iran dauert Wochen länger als versprochen

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Entgegen der Versprechen von US-Präsident Donald Trump, der einen schnellen militärischen Sieg gegen den Iran angekündigt hatte, dauert der Krieg bereits Wochen länger als erwartet. Militärexperten sprechen mittlerweile von einem Zeitrahmen von vier bis sechs Wochen bei „voller Intensität".

Besonders problematisch: Die Straße von Hormus bleibt weiterhin unter iranischer Kontrolle. Die strategisch wichtige Meeresenge, durch die ein Großteil der weltweiten Öllieferungen transportiert wird, konnte bislang nicht gesichert werden.

Kritiker werfen Trump vor, die Öffentlichkeit bewusst über den erwarteten Verlauf des Konflikts getäuscht zu haben. Die Realität auf dem Schlachtfeld weicht erheblich von den ursprünglichen Prognosen der US-Regierung ab.

Die anhaltenden Kämpfe belasten die Weltwirtschaft zunehmend und treiben die Energiepreise in die Höhe. Internationale Beobachter fordern dringend diplomatische Lösungen.