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USA und Israel könnten bald einen neuen Feind bekommen: Die Huthis aus dem Jemen

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Die USA und Israel könnten bald mit einem neuen Feind im Konflikt mit dem Iran konfrontiert werden - den Huthis aus dem Jemen, deren aktive Beteiligung die Seewege im Persischen Golf destabilisieren und zusätzliche Bedrohungen für amerikanische Militäroperationen schaffen würde.

Irans neuer Oberster Führer Motaba Khamenei drückte Hisbollah im Libanon, proiranischen Milizen im Irak und den Huthis im Jemen für ihre Unterstützung Dankbarkeit aus, was darauf hindeutet, dass die jemenitische Gruppe bald ein aktiver Teilnehmer am Konflikt werden könnte.

Die Huthis, beschrieben als "eine militärisch-politische Bewegung, die als Teil der iranischen Achse des Widerstands gilt", hatten 2024 zuvor den kommerziellen Schiffsverkehr im Roten Meer gestört. Regionale Analysten warnen, dass ihre aktive Beteiligung zusätzliche Konfliktfronten öffnen könnte, die Israel, Saudi-Arabien und die VAE potenziell gefährden.

Die Trump-Administration erklärte die Huthis zu einer Terrororganisation und machte damit die Entscheidung der Vorgängeradministration rückgängig. Die Beziehungen zwischen den USA und den Huthis waren in letzter Zeit turbulent - mit amerikanischen Luftschlägen, Drohnenabschüssen und vorübergehenden Waffenstillständen.