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200.000 Lkw-Fahrer in den USA verlieren Lizenzen, Einwanderer betroffen

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Fast 200.000 Lkw-Fahrer in den USA droht der Verlust ihrer gewerblichen Lizenzen aufgrund neuer FMCSA-Vorschriften, die die Berechtigung ausländischer Staatsangehöriger einschränken. Betroffen sind Inhaber von H-2A-, H-2B- und E-2-Visa, Asylsuchende, Flüchtlinge und DACA-Empfänger.

Verkehrsminister Duffy rechtfertigte die Maßnahme als Schließung einer "Sicherheitslücke". Bei 3,5 Millionen Fahrern und einem Mangel von 80.000 bedroht die Politik die Lieferketten. Lkw transportieren 70% der US-Fracht. In der öffentlichen Stellungnahme lehnten 86,7% die Vorschriften ab.