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Die globalen Ölpreise haben den höchsten Stand seit 2008 erreicht und schüren Befürchtungen vor weltweiten Treibstoffengpässen. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent notierte zeitweise bei über 140 US-Dollar.
Die Preisexplosion ist eine direkte Folge der militärischen Eskalation im Nahen Osten und der Bedrohung wichtiger Transportrouten wie der Straße von Hormus. Mehrere Länder haben bereits begonnen, ihre strategischen Ölreserven anzuzapfen.
Energieexperten warnen, dass bei einer Fortsetzung des Konflikts Treibstoffengpässe in vielen Ländern unvermeidlich seien. Besonders stark betroffen wären europäische und asiatische Volkswirtschaften, die in hohem Maße von Ölimporten aus der Golfregion abhängig sind.
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