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Alarm im NATO-Stützpunkt Incirlik, Iran bestätigt: Hormuz bleibt geschlossen

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Alarmsirenen ertönten im NATO-Stützpunkt Incirlik in der Türkei, als der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran in seine zweite Woche trat. Die Iranische Revolutionsgarde warnte erneut, dass die Straße von Hormus "geschlossen bleibt", bis US-israelische Operationen eingestellt werden.

US-israelische Angriffe wurden auf mehreren Fronten fortgesetzt - gleichzeitige Angriffe wurden auf Teheran, Schiraz und Ahwas durchgeführt. Im Iran wurden mehr als 24.500 beschädigte Zivilgebäude verzeichnet, während seit Beginn des Konflikts am 28. Februar fast 3.000 Personen in Israel verletzt wurden.

Besonders beunruhigend ist der Bericht, dass die USA ihre "mehrjährigen Munitionsreserven" in nur zwei Wochen Militäroperationen aufgebraucht haben. Australien hat inzwischen nicht lebensnotwendiges diplomatisches Personal aus dem Libanon abgezogen.

Die geschlossene Straße von Hormus lähmt weiterhin den globalen Öltransit. Die US-Marine hat noch keine Befehle erhalten, Tanker zu eskortieren, während die Ölpreise extrem volatil bleiben.