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Brandanschlag auf Synagoge in Skopje versucht - Innenministerium ermittelt

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Das Innenministerium (MUP) bestätigte, dass es in der vergangenen Nacht einen versuchten Brandanschlag auf ein Gebäude der Jüdischen Gemeinde in Nordmazedonien sowie auf die Synagoge in Skopje gegeben hat.

Aus dem Innenministerium informieren sie, dass unmittelbar nach der Meldung Polizeiteams vor Ort waren und Maßnahmen zur Feststellung der Umstände und zur Identifizierung der Täter eingeleitet haben.

Bei der Untersuchung wurde im Hof des religiösen Gebäudes ein Kanister mit Kraftstoff gefunden, was auf die Absicht hinweist, einen Brand zu legen. An der Eingangstür waren sichtbare Brandspuren zu erkennen.

Informationen über den Vorfall wurden auch von der Botschaft Israels in Nordmazedonien geteilt, die Fotos und Videomaterial vom Tatort veröffentlichte, darunter Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie zwei Personen über den Zaun springen und brennbare Flüssigkeit versprühen.

Die zuständigen Behörden kündigen an, dass die Ermittlungen laufen und alle notwendigen Maßnahmen zur vollständigen Aufklärung des Falls ergriffen werden. Der Vorfall löste scharfe Verurteilungen aus der inländischen und internationalen Öffentlichkeit aus.