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Iran fand die Achillesferse der Weltwirtschaft: ohne einen Schuss 70% des Hormuz-Transitverkehrs geschlossen

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Iran hat die "Achillesferse" der Weltwirtschaft gefunden: die Straße von Hormuz. Der Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarden erklärte, "ohne Genehmigung Teherans werden keine Öllieferungen durch die Meerenge passieren" - und bewies dies ohne traditionelle Militärblockade.

Statt direkter militärischer Aktion setzte Iran eine subtile Taktik ein: Drohneneinsatz in der Nähe der Wasserstraße. Dies zwang Versicherungsgesellschaften und Schifffahrtsfirmen, ihre Policen für Schiffe, die die Meerenge passieren, zurückzuziehen - eine de facto Selbstblockade ohne einen Schuss abzufeuern.

Der Effekt war dramatisch. Die Zahl der Schiffe, die Hormuz passierten, fiel um 70 Prozent - im Zeitraum 1.-9. März passierten nur 39 Frachter, gegenüber dem normalen Tagesdurchschnitt von 138. Globale LNG-Lieferungen sanken um 20 Prozent, und der Irak musste seine Ölfelder schließen, weil er nirgendwo seine Reserven exportieren konnte.

Die Internationale Energieagentur koordinierte die Freigabe von 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven - mehr als doppelt so viel wie die Reaktion auf Russlands Invasion der Ukraine 2022. Analysten warnen, dass eine dauerhafte Normalisierung des Transitverkehrs entscheidend für wirtschaftliche Stabilität ist.