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Staatliche iranische Medien haben Behauptungen verbreitet, wonach der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Angriff verwundet oder gar getötet worden sein könnte. Als Indiz wird angeführt, dass seit drei Tagen kein Videomaterial mit Netanjahu aufgetaucht ist.
Die israelische Zeitung Jerusalem Post widersprach diesen Darstellungen ausdrücklich und erklärte, es lägen keinerlei glaubwürdige Belege für die iranischen Behauptungen vor. Israelische Regierungsvertreter äußerten sich zunächst nicht öffentlich zu den Spekulationen.
Das Fehlen öffentlicher Auftritte des Ministerpräsidenten in einem hochsensiblen Sicherheitsumfeld wird von Beobachtern unterschiedlich bewertet. Während iranische Propaganda daraus weitreichende Schlüsse zieht, verweisen israelische Quellen auf übliche Sicherheitsprotokolle in Kriegszeiten, die öffentliche Auftritte der Führungsebene einschränken.
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