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Jeder sechste Deutsche sagt Reise ab wegen globaler Instabilität

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Jeder sechste Deutsche hat Reisepläne aufgrund globaler Instabilität geändert oder verschoben, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Tourismus zeigt. Die Studie befragte mehr als 1.100 Teilnehmer zwischen dem 25. und 30. März.

Unter denen, die Pläne geändert haben, verzichteten 46 Prozent ganz auf das Reisen, während 32 Prozent bestehende Buchungen stornierten. Institutsdirektor Julian Reif betonte, dass "Urlaub nicht unpolitisch ist".

Trotzdem planen 72 Prozent der Deutschen weiterhin, zwischen April und Juni zu reisen - im Inland oder im Ausland. Bayern führt bei inländischen Zielen, Spanien und Italien bei ausländischen.