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14.03.2026
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16.11.2025
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Die Expertenversammlung Irans ernannte Mojtaba Khamenei, den 56-jährigen Sohn des verstorbenen Obersten Führers Ali Khamenei, zum neuen Führer des Landes. Die Entscheidung fiel nur zehn Tage nach dem Tod seines Vaters bei einem israelischen Luftangriff, bei dem auch seine Frau und sein Sohn ums Leben kamen. Die Ernennung erfolgte inmitten einer aktiven Militäroperation, unter Umständen, die die iranische Geschichte zuvor nie gekannt hatte.
Mojtaba Khamenei wuchs ohne ein öffentlich sichtbares hohes Amt auf, aber diplomatische Kreise beschrieben ihn seit Langem als "die zweitmächtigste Figur im Büro des Obersten Führers". Ein amerikanisches Diplomatenkabel aus dem Jahr 2008 bezeichnete ihn als "einen fähigen und entschlossenen Manager, der nationale Führungsverantwortung übernehmen könnte". Er wurde 1969 geboren und diente während des Iranisch-Irakischen Krieges in den Streitkräften, wo er enge Beziehungen zu Generälen der Revolutionsgarde aufbaute, die heute seine wichtigste Machtbasis bilden.
Nach der Bekanntgabe der Ernennung strömten Hunderttausende Iraner auf die Straßen Teherans und des ganzen Landes. Das iranische Staatsfernsehen zeigte Menschenmassen mit iranischen Flaggen, die dem neuen Führer die Treue schworen. Auch die Revolutionsgarde schwor Loyalität und bestätigte damit die effektive Machtübergabe unter schwierigen Kriegsbedingungen.
Demonstranten schworen, den Konflikt mit den USA und Israel bis zum endgültigen Sieg fortzuführen. Politische Analysten weisen auf das symbolische Paradox hin: Die Islamische Revolution im Iran lehnte das Prinzip der Erbmonarchie ausdrücklich ab, und dennoch erlebt das Land nun eine buchstäbliche Erbfolge an der Spitze der Macht. Die Wahl Mojtaba Khameneis signalisiert die Dominanz der hardlinertreuen Fraktionen der Revolutionsgarde und bestätigt, dass Iran im Konflikt denselben Kurs fortsetzen wird.
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