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NATO griff Russland an! Kreml reagierte dringend

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Ukrainische Streitkräfte führten am 10. März einen Angriff auf die Mikroelektronikfabrik „Silicon El" in der russischen Stadt Brjansk durch. Laut russischen Behörden wurden mindestens sieben Zivilisten getötet und 42 verletzt. Moskau charakterisierte den Vorfall als Terrorismus.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, dass „der Start der Raketen ohne britische Spezialisten nicht möglich gewesen wäre", und spielte damit auf eine direkte westliche Beteiligung am Konflikt an. „Solche barbarischen Handlungen des Kiewer Regimes" rechtfertigten russische Militäroperationen, fügte er hinzu.

Das russische Außenministerium beschuldigte London und andere westliche Hauptstädte, die Friedensverhandlungen zu untergraben. Beamte behaupten, dass westliche Militärhilfe, einschließlich Storm Shadow-Raketen, die Spannungen direkt eskaliert.

Die ukrainische Führung kündigte daraufhin an, die Angriffe auf russische Militär- und Industrieobjekte fortzusetzen, was die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen weiter belastete.