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16.11.2025
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Vize-Premierminister und Verkehrsminister Aleksandar Nikoloski erklärte, das Problem mit Bulgarien könne an einem Nachmittag gelöst werden, sofern einige wichtige EU-Mitgliedstaaten sich für die Erweiterung entscheiden.
"Wenn der politische Wille vorhanden ist, kann die Bulgarien-Frage an einem Nachmittag gelöst werden", betonte Nikoloski und fügte hinzu, dass die eigentliche Herausforderung nicht Sofia sei, sondern das Fehlen klarer Entscheidungen unter den wichtigsten europäischen Zentren über die Zukunft der EU-Erweiterung.
In Bezug auf die Verfassungsänderungen hält die Regierung an ihrer Position fest, dass klare Garantien und Berechenbarkeit des EU-Integrationsprozesses erforderlich sind, bevor Änderungen vorgenommen werden.
Nikoloski bestätigte, dass Mazedonien die notwendigen Reformen im Rahmen des Wachstumsplans umsetzt und sich damit vor den regionalen Konkurrenten positioniert. Er betonte, dass Mazedonien eine würdevolle Politik für den EU-Beitritt verfolgt - ohne Demütigung der Nation.
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