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Ölpreise steigen wegen Iran-Eskalation – Trump zeigt sich unbesorgt

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Die Eskalation des Konflikts im Iran hat die globalen Ölmärkte erschüttert. Brent-Rohöl stieg auf rund 83 Dollar pro Barrel, nachdem die Preise in nur wenigen Tagen um 16 Prozent gestiegen waren. Amerikanische Autofahrer spüren die Folgen bereits: Der durchschnittliche Benzinpreis in den USA stieg um 27 Cent auf 3,25 Dollar pro Gallone.

Eine Schlüsselsorge für die Märkte ist die Straße von Hormus — eine strategische Seeroute, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels fließen. Viele Reedereien meiden sie bereits aus Sicherheitsgründen.

US-Präsident Donald Trump machte klar, dass er strategischen Erfolg über wirtschaftliche Folgen stellt. "Ich bin überhaupt nicht besorgt. Wenn die Preise steigen — sollen sie steigen. Das ist viel wichtiger als ein leichter Anstieg der Benzinpreise," sagte Trump.

Analysten warnen, dass die Folgen für die globalen Energiemärkte erheblich sein werden, wenn der Konflikt weiter eskaliert. China und Japan haben bereits Maßnahmen ergriffen, um ihre heimischen Energievorräte zu schützen.

Trump schätzte, dass die Militärkampagne vier bis fünf Wochen dauern wird, obwohl Analysten diesen Zeitrahmen in Frage stellen.