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Opposition greift Mickoski an: Bürger in der Krise allein gelassen

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Die Oppositionsparteien SDSM und Levica haben Premierminister Hristijan Mickoski scharf angegriffen und ihm vorgeworfen, die Bürger in der aktuellen Energiekrise allein gelassen zu haben.

Die Opposition fordert sofortige Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung, insbesondere eine deutliche Senkung der Mehrwertsteuer auf Treibstoff und Grundnahrungsmittel. Die Nachbarländer hätten bereits gehandelt, während Mazedonien untätig bleibe.

Die SDSM kritisierte die Regierung als handlungsunfähig und wirklichkeitsfremd. Die steigenden Preise für Treibstoff und Lebensmittel würden die Existenzgrundlage zahlreicher Familien bedrohen, ohne dass die Regierung angemessen reagiere.

Levica schloss sich den Forderungen an und verlangte zusätzlich direkte finanzielle Hilfen für die am stärksten betroffenen Bevölkerungsgruppen. Premierminister Mickoski wies die Kritik zurück und verwies auf bereits eingeleitete Maßnahmen zur Krisenbewältigung.