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Temperaturschock in Mazedonien: Frost am Morgen und bis zu 20 Grad am Nachmittag

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Mazedonien erlebt ausgepragte Temperaturschwankungen innerhalb desselben Tages: Minusgrade und Frost in den fruehen Morgenstunden, gefolgt von einem Anstieg auf fast 20 Grad Celsius am Nachmittag. Der Unterschied zwischen dem Tagesminimum und -maximum erreicht an manchen Orten bis zu 20 Grad.

Laut meteorologischen Prognosen ist der morgendliche Frost in den meisten Gemeinden des Landes verbreitet, insbesondere in den Bergregionen und Taelern. Die Nachmittagstemperaturen in Pelagonien und im suedoestlichen Teil des Landes bewegen sich jedoch um 20 Grad und bringen echte Fruehlingsverhaeltnisse.

Solche Temperaturextreme wirken sich negativ auf die Gesundheit der Menschen aus, insbesondere bei wetterfuehligen Personen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Medizinische Fachleute warnen, dass ploetzliche Temperaturveraenderungen zur Verschlechterung kardiovaskulaerer und respiratorischer Symptome, Kopfschmerzen, Muedigkeit und geschwachter Immunitaet fuehren koennen.

Den Buergern wird empfohlen, sich in Schichten zu kleiden und ploetzliche Aussetzung gegenueber extremen Temperaturunterschieden zu vermeiden. Das Wettermuster wird voraussichtlich in den kommenden Tagen anhalten, mit trockenen und sonnigen Bedingungen tagsueber und winterlichen Naechten mit Frost.