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SDSM: Lebensmittelpreise steigen, Löhne stagnieren - Mickoski ohne Kapazität

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Die Vizevorsitzende der SDSM, Fani Karanfilova-Panovska, kritisierte die Wirtschaftsmaßnahmen der Regierung und behauptete, sie "bieten den Bürgern keine wesentliche Hilfe" und kämen zu spät, um den Preisdruck zu adressieren.

Die Oppositionspartei warnt, dass die Senkung der Mehrwertsteuer von 18 % auf 10 % ohne systemische Maßnahmen zur Bekämpfung der Lebensmittelpreise und Verbrauchsteuern keine Wirkung zeigen werde.

Karanfilova-Panovska wies darauf hin, dass die Dieselpreise in letzter Zeit dramatisch gestiegen seien und damit die potenziellen Einsparungen für die Bürger zunichtemachten. "Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind weit verbreitet, mit vielen Arbeitnehmern, die nicht genug verdienen, um die grundlegenden Lebenshaltungskosten zu decken", erklärte sie.

SDSM schlug umfassende Krisenmaßnahmen vor, darunter: tiefere Mehrwertsteuersenkungen auf Energie, Anpassung der Verbrauchsteuern, Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und Erleichterungen für den Transportsektor durch reduzierte Mautgebühren.

Die Partei behauptet, diese Maßnahmen würden direkt zur Preissenkung beitragen, doch die Regierung lehne sie aus politischen Gründen ab.