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Pelister bekommt einen Vertrag über Staatsgeld - für Waldbrände, Wege und Ökotourismus, aber die Summe wird nicht genannt

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Pelister bekommt einen Vertrag über Staatsgeld - für Waldbrände, Wege und Ökotourismus, aber die Summe wird nicht genannt

Die Agentur für finanzielle Förderung von Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung und die öffentliche Einrichtung Nationalpark „Pelister“ haben einen Vertrag über die Bereitstellung und Nutzung staatlicher Mittel für Schutz, Verwaltung und nachhaltige Entwicklung des Parks unterzeichnet. Unterschrieben haben die Direktorin der Agentur, Daniela Irotova Lazareva, und der Direktor des Parks, Ivančo Toševski.

Die Liste der Verwendungszwecke ist lang. Das Geld soll in den Schutz der Naturwerte und der Biodiversität fließen, in das Monitoring von Arten und Lebensräumen, in Prävention und Schutz vor Waldbränden, die Pflege der grünen Infrastruktur, die Anlage von Wegen und Zugangseinrichtungen, Umweltbildung, die Entwicklung des Ökotourismus, die Anschaffung von Ausrüstung und die Sanierung von Objekten, die in den Plänen des Parks vorgesehen sind. Die Mittel würden, so wird betont, „ausschließlich“ dafür verwendet.

Was in der Mitteilung fehlt: wie viel. Keine Summe, keine Frist, keine Priorität unter den zehn Zwecken. Für den ältesten Nationalpark Mazedoniens, ausgerufen bereits 1948, ist das keine Kleinigkeit: Geht es um Geld, das neue Brandschutzteams und gepflegte Wege bedeutet, oder um einen Betrag, der kaum die Ausrüstung deckt?

Pelister ist ein Schatz, den die Pelagonien-Ebene jeden Tag vor Augen hat. Genau deshalb hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu wissen, mit wie viel der Staat ihn wirklich schützt.