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Öl steigt, Gold fällt: Investoren fliehen in den Dollar inmitten des Hormuz-Chaos

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Öl steigt, Gold fällt. Investoren flüchten in den Dollar, Edelmetalle — Gold und Silber — verlieren. In Krisenzeiten fließt Kapital dorthin, wo es am sichersten ist — derzeit in die amerikanische Währung.

Der Goldpreisrückgang kommt in dem Moment, in dem die Blockade der Straße von Hormus die Märkte erschüttert. Normalerweise steigt Gold in der Krise — aber wenn der Dollar durch amerikanische Militäroperationen stark ist, bevorzugen Investoren Bargeld gegenüber Metall.

Für Mazedonien ist der Goldpreisrückgang marginal — kaum Bürger investieren in Edelmetalle. Aber der Trend sagt etwas Wichtiges: Globale Märkte sind im Panikmodus, und jede Entscheidung Trumps — von Blockaden bis zu KI-Bildern als Jesus — löst Erschütterungen aus, die jede Wirtschaft erreichen.