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Europa steht hinter dem Papst: Meloni, Sanchez und Polen verurteilen Trump

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Europa stellte sich hinter Papst Leo XIV, nachdem Trump ihn als "schwach" und "schrecklich für die Außenpolitik" bezeichnet hatte. Meloni, Sanchez, der Berater des polnischen Präsidenten — sogar jene, die normalerweise schweigen, wenn Trump angreift — reagierten diesmal.

Italiens Premierministerin Meloni — bekannt als Trump-nah — nannte die Angriffe "unangemessen". Spaniens Sanchez stellte sich direkt hinter den Papst. Der Berater des polnischen Präsidenten sagte, "Trump überschritt die Grenze und beleidigte alle Katholiken". Die italienische Opposition verurteilte den amerikanischen Präsidenten direkt.

Papst Leo XIV hatte zuvor die amerikanische Politik gegenüber Iran kritisiert und "ernstes Nachdenken" über die Behandlung von Migranten gefordert. Trump antwortete mit einem Vollangriff — nannte ihn schwach, behauptete er wäre ohne ihn kaum Papst geworden, und erinnerte ihn gar an seinen Bruder als "bessere Option".

Wenn man Mitglieder der päpstlichen Familie nach politischer Loyalität sortiert und in Territorium eingreift, das 1,4 Milliarden Katholiken als heilig betrachten — Europa versteht das. Trump? Offenbar nicht.