Jotowa an Mickoski: Gespräche „ohne Ultimaten“, aber zuerst soll Skopje vergessen, dass die Frage bilateral ist
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Die Mazedonische Philharmonie gibt am 24. Dezember um 20 Uhr ihr Neujahrs-Galasinfoniekonzert „Drei Tenöre“. Solisten sind Blagoj Nacoski, Josif Giuseppe Gipali und Kastriot Tusha, das Orchester leitet der italienische Dirigent Attilio Tomasello. Auf dem Programm stehen populäre Arien aus der klassischen Opernliteratur.
Nacoski wurde 1979 in Skopje geboren und gab sein Operndebüt 2003 an der Oper Rom, als Arturo in „Lucia di Lammermoor“. Seitdem sang er bei den Salzburger Festspielen, an der Bayerischen Staatsoper in München, in Zürich, Frankfurt und am venezianischen La Fenice. 2008 ernannte ihn die Regierung zum Botschafter der mazedonischen Kultur.
Gipali, geboren in Vlora in Albanien, gastierte an der Scala, in Covent Garden und an der Wiener Staatsoper und gilt als Verdi-Interpret. Tusha wurde 1963 in Elbasan geboren und sang an der Nationaloper in Tirana die Hauptrollen in „La Traviata“, „Rigoletto“ und „Der Barbier von Sevilla“; in Albanien kennt man ihn auch, weil er die Hymne vor Spielen der Fußballnationalmannschaft singt. Tomasello war Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin.
Ticketpreise sind auf der Website der Philharmonie nicht veröffentlicht; der Verkauf läuft über filharmonija.mk.
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