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Die Oper „Nikola Šubić Zrinjski“ in Rijeka am 4. November - genau 150 Jahre nach Zajcs Premiere, konzertant im Theater, das seinen Namen trägt

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Die Oper „Nikola Šubić Zrinjski“ in Rijeka am 4. November - genau 150 Jahre nach Zajcs Premiere, konzertant im Theater, das seinen Namen trägt

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Das HNK Ivan pl. Zajc in Rijeka zeigt am Mittwoch, dem 4. November, um 19:30 Uhr eine festliche konzertante Aufführung von „Nikola Šubić Zrinjski“, der bekanntesten Oper von Ivan Zajc. Das Datum ist bewusst gewählt: Das Werk wurde am 4. November 1876 im damaligen Nationalen Landestheater in Zagreb uraufgeführt, Zajc selbst dirigierte. In Rijeka leitet Maestro Igor Vlajnić.

Zajc wurde in Rijeka geboren, daher trägt das Theater seinen Namen. Die Oper erzählt vom letzten Widerstand des Banus Nikola Šubić Zrinjski, der 1566 bei der Verteidigung von Szigetvár gegen das osmanische Heer Süleymans des Prächtigen fiel. Held, Belagerung, Tod statt Verrat: ein Stoff, den jedes Balkanvolk auswendig kennt, nur mit eigenen Namen.

Vlajnić hat die Oper seit mehr als 20 Jahren im Repertoire. Im Juni leitete er die Jubiläumsaufführungen am HNK in Zagreb, alle ausverkauft, und lieh sich dafür Zajcs originalen Taktstock aus Elfenbein aus der Sammlung der Villa Ružić in Rijeka. Der Abend in Rijeka feiert zugleich 30 Jahre künstlerische Arbeit der Opernsänger Kristina und Robert Kolar, die in der Rijeker Produktion von 2020 Eva und Zrinjski sangen.

Konzertant heißt ohne Bühnenbild: Alles lastet auf Orchester, Chor und Stimmen. Karten kosten 19 bis 29 Euro, etwa 1.170 bis 1.790 Denar, über mojekarte.hr.