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Alta Banka und die Sparer, Rücktrittsforderung an Slaveski, die Ziegen von Bitola, Gewalt in Tetovo

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Alta Banka und die Sparer, Rücktrittsforderung an Slaveski, die Ziegen von Bitola, Gewalt in Tetovo

Alta Banka: der Eigentümer ohne Lizenz, die Sparer mit einer Mitteilung

Die Nationalbank Serbiens gab um 02:34 Uhr bekannt, der Alta Banka in Belgrad die Lizenz zu entziehen, fünf Tage nachdem Vučićs Regierung bei den Wahlen gefallen war. Diese Bank ist Eigentümerin der Alta Banka AD Bitola, der früheren Stopanska Banka, und so kam die Frage sofort bei uns an. Unsere Nationalbank antwortet, die Entscheidung bedeute „für sich genommen nicht den automatischen Entzug der Betriebslizenz“ in Bitola und sie „beobachte die Lage“. Rechtlich ist das korrekt. Aber „beobachtet“ sagt nicht, was sie sieht.

Die Neunmonatszahlen sagen mehr: ein Nettoverlust von 48,64 Millionen Denar, gegenüber einem Gewinn von 49,15 Millionen im Vorjahr. Die Bank machte also schon vor der Belgrader Entscheidung Verluste. Sie erklärt sich für liquide, die Einlagen betragen 8,91 Milliarden Denar, und der Einlagensicherungsfonds entschädigt bis zu 30.000 Euro pro Sparer und Bank. Der Wirtschaftsexperte Pavle Gacov beruhigt die Sparer, verlangt aber auch, dass sich der Gouverneur öffentlich äußert und die Aufsicht verstärkt wird. Wenn sogar derjenige, der zur Ruhe aufruft, strengere Aufsicht fordert, wer erklärt den Menschen dann, was genau die Nationalbank sieht?

Filipče fordert den Rücktritt, Mickoski beruft sich auf die Aufsicht

SDSM-Chef Venko Filipče forderte den Rücktritt von Gouverneur Trajko Slaveski und Ermittlungen dazu, wie die Alta auf unseren Markt kam. Er fragt auch, ob die Einlagen der Bürger und der öffentlichen Unternehmen gefährdet sind, wie viel Geld öffentlicher Unternehmen dort liegt, dazu nennen die Berichte von der Pressekonferenz keine Zahl. Die Vorwürfe über kriminelles Geld stützte er auf Medien und politische Kontakte in Serbien. Wenn die SDSM Dokumente hat, ist jetzt der Moment, sie zu zeigen.

Premier Hristijan Mickoski sagte in einem am 29. Oktober ausgestrahlten Interview, zwei Tage vor der Belgrader Entscheidung: „Ich weiß nicht, ob alles in Ordnung ist, aber damit eine Bank nach Mazedonien kommt, gibt es so ein Clearing-Verfahren bei der Nationalbank.“ So landete der Ball bei Slaveski. Wer hat die Herkunft des Kapitals geprüft, als die Bank zu uns kam, und was wurde gefunden?

Bitola: Die Ziegen finden Passanten, die Inspektoren nicht

Bürgermeister Toni Konjanovski sagte in einer Ratssitzung „Ich fühle mich machtlos“, gegenüber den Pferden und Ziegen auf Bitolas Straßen. Dann fügte er hinzu, die Inspektoren hätten erfolglose Einsätze gehabt, weil jemand vorab verriet, wann sie kommen. Das ist kein Kommunalproblem mehr, sondern die Behauptung eines Bürgermeisters, dass aus den Institutionen etwas durchsickert, und wer es durchsickern lässt, sagte er nicht. Der Gemeindebeschluss verbietet die Viehhaltung in der Stadt, den Einwohnern ist der Besitzer der Ziegen bekannt, und Konjanovski ruft zu gemeinsamem Druck auf. Wen sollen die Bürger unter Druck setzen, wenn den Druck der Mann fordert, der die Gemeinde leitet?

Gewalt: Tetovo, „Jane Sandanski“ und die Berichte ohne Motive

Das Notfallzentrum in Tetovo meldete der Polizei am 29. Oktober ein 14-jähriges Kind mit schweren Körperverletzungen. Laut Anzeige griff es ein Gleichaltriger an, auf dem Schulgelände. Bei einem Einkaufszentrum in der Stadt griffen zwei Minderjährige von 17 und 16 Jahren einen 62-Jährigen an und nahmen ihm Geld ab. Motive stehen in keinem Bericht, und manche Einwohner von Tetovo erzählen, dass sie ihre Kinder überallhin mit dem Auto fahren. Wie viele solcher Berichte müssen nebeneinanderliegen, bis jemand von den Zuständigen vortritt und sagt, was mit den Kindern in Tetovo geschieht?

Vor der „Jane Sandanski“ in Aerodrom griff laut Innenministerium eine kleinere Gruppe von „Family“ mit Pyrotechnik die Rabotnički-Fans an, die auf den Einlass zum Basketball warteten. Ein Mann landete im Krankenhaus, eine Person wurde festgenommen. MZT spielte an dem Abend nicht, das sieht also nicht nach einem Vorfall von der Tribüne aus. Wie schrumpften die „mehreren Mitglieder“ aus der Polizeibeschreibung auf eine festgenommene Person?

Die Berichte zu drei Anzeigen wegen häuslicher Gewalt enden unterschiedlich. Zwei Männer, in Veles und in Ohrid, wurden festgenommen. Beim dritten, der laut Anzeige im Bereich Bit Pazar seine Frau mit einem harten Gegenstand angriff, steht, es würden Maßnahmen ergriffen. Und nur acht von 100 Romnja sind erwerbstätig, laut Angaben der Kommission zur Verhütung von und zum Schutz vor Diskriminierung. „Sie haben keinen Ort, an den sie zurückkönnen“, sagt Sabina Asanova vom Verband „Rodop“. Wer kann die Schutzplätze und Programme für diese Frauen nennen?

Kičevo, Gazi Baba, Kozle: Zahlen ohne Liste

Vizepremier Aleksandar Nikoloski nannte in Kičevo rund 360 Millionen Denar und bezeichnete sie als „direkte Unterstützung“. Die Straße, an der er stehen blieb, kostet rund 30 Millionen, die Arbeiten daran begannen am 15. Oktober. Zu den übrigen 330 Millionen gibt es in den Aussagen keine Liste.

Gazi Baba unterzeichnete ein Memorandum mit Investoren aus den Emiraten, ohne Summe, Projekt und Frist. Der neue Kindergarten in Kozle nimmt 146 Kinder auf und bekommt 600 Quadratmeter Tiefgarage, Termin und Preis fehlen in der Mitteilung. Skopje räumte die Straßenhändler am Klinikzentrum, am Grünen Markt und in Bunjakovec und sagt „Wir werden das nicht zulassen“, ohne zu sagen, wie viele Strafen es gab. Das Gesetz verlangt eine Textilsammelstelle in jeder Gemeinde über 30.000 Einwohner, und die erste entsteht in Štip, mit deutschem Geld. Jede dieser Nachrichten kann sich als gut erweisen. Die Prüfung beginnt, wenn die fehlende Zahl auftaucht.

Milliarden auf den Konten, Provisionen auf dem Auszug

Die Einlagen der Haushalte lagen im September bei 7,51 Milliarden Euro, die Kredite der Bürger bei rund 4,93 Milliarden. Der Schnitt von rund 4.100 Euro pro Einwohner existiert nur auf dem Taschenrechner, weil zur Summe auch das Geld auf Girokonten zählt. Die Komercijalna Banka verdiente in neun Monaten rund 68,4 Millionen Euro. Ihre Provisionserträge stiegen um 21,9 Prozent, und die Bank sagt, sie habe die Gebühren gesenkt. Jeder Kunde kann das auf dem eigenen Kontoauszug prüfen.

Serbien: Vučić wieder an der Parteispitze, RTS entschuldigt sich

Sechs Tage nach der Niederlage nahm der SNS-Hauptausschuss mit Applaus den Vorschlag an, dass Vučić wieder an die Parteispitze tritt, formell entschieden wird am 13. Dezember. Zuerst sagte er, die Partei müsse ihre „Überheblichkeit und Arroganz“ ändern, dann sprach er bei der Besetzung der neuen Regierung von „Bodensatz und Schlamm“. Die Selbstkritik erlebte das Ende der Rede nicht.

Eine Woche nach den Wahlen entschuldigten sich die öffentlichen Sender bei den Zuschauern „für alles, was in der vorangegangenen Zeit ausgelassen wurde“, der Eigentümer von Pink kündigte Entlassungen für rund tausend Beschäftigte an. Was genau ausgelassen wurde und auf wessen Anweisung, ist die Frage, die nach der Entschuldigung bleibt.

Mišo Kovač ist verstummt

Mišo Kovač starb mit 85 Jahren in seinem Haus in Split. Er hinterlässt mehr als 20 Millionen verkaufte Platten und Lieder, die auch Menschen kennen, die nie eine einzige gekauft haben. Der Staat zerfiel, die Lieder überlebten die Grenze.

Sport: ausverkaufte „Jane“ und ein Kader ohne Peševski

Heute ab 17:45 Uhr spielen Vardar und Eurofarm Pelister vor ausverkaufter „Jane Sandanski“, der Klub bittet die Zuschauer, 15 Minuten früher zu kommen, weil in der ganzen Halle eine Choreografie vorbereitet wird. Nationaltrainer Kiril Lazarov gab den Kader für den Start der Qualifikation zur EURO 2028 bekannt: Dmytro Horiha wird debütieren, der erfahrene Žarko Peševski steht nicht darin. Im Basketball besiegte Rabotnički Skopje mit 89:79 und bleibt das einzige ungeschlagene Team der Superliga.

Im schwereren Teil des Tages, von Bitola bis Tetovo, schreiben die Institutionen, sie beobachteten und ergriffen Maßnahmen. Was genau sie sehen, müssen sie erst noch sagen.

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