Skip to content

Trump greift Papst Leo XIV. an: Schwach bei Kriminalität, eine Katastrophe in der Politik - und ohne mich wäre er nie Papst geworden

1 Min. Lesezeit
Teilen

Donald Trump attackierte Papst Leo XIV. - er nannte ihn schwach bei Kriminalität und eine Katastrophe für die Außenpolitik. Der Papst hatte zuvor amerikanische Sanktionen gegen Iran als unklug kritisiert und zu ernstem Nachdenken über den Umgang mit Migranten aufgerufen.

Papst Leo ist SCHWACH bei Kriminalität und eine Katastrophe für die Außenpolitik, schrieb Trump, mit dem Hinweis, der Pontifex solle sich auf seine Arbeit konzentrieren und als Papst handeln. Der amerikanische Präsident legte nach - er behauptet, ohne seine Präsidentschaft hätte Leo nie die geringste Chance gehabt, Papst zu werden.

Trump erwähnte auch den Bruder des Papstes, Luis, den er als vollständig mit seiner politischen Bewegung übereinstimmend bezeichnet. Wenn der Präsident der USA beginnt, Mitglieder der päpstlichen Familie nach politischer Loyalität zu bewerten, verschwimmt die Grenze zwischen Politik und Absurdität.

Die italienische Premierministerin Meloni - Trumps Verbündete - nannte die Kritik unangemessen. Amerikanische Bischöfe verteidigten den Papst: Er ist der Stellvertreter Christi. Der polnische Präsidentenberater erklärte, Trump habe die Gefühle aller Katholiken verletzt und sie beleidigt.

Wenn der mächtigste Mann des Planeten in einen öffentlichen Konflikt mit dem spirituellen Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken gerät, ist das keine bloße Aussage - das ist ein geopolitischer Zwischenfall. Und die Reaktionen zeigen: Selbst Verbündete haben eine Grenze.