Skip to content

Trump veröffentlichte KI-Bild von sich als Jesus, löschte es dann: Bischof aus Jerusalem reagiert

1 Min. Lesezeit
Teilen

Trump veröffentlichte ein KI-generiertes Bild von sich in der Pose Jesu Christi — wie er Kranke heilt. Dann löschte er es. Die Erklärung? "Ich wollte nur als Arzt dargestellt werden, nicht als Jesus." Der Bischof aus Jerusalem reagierte: "Es ist unangemessen, sich mit Jesus zu vergleichen."

Das Bild erschien mitten in einem öffentlichen Konflikt zwischen Trump und Papst Leo XIV, dem er gesagt hatte, er sei "schwach beim Thema Kriminalität". Das Timing war kein Zufall — die Provokation war absichtlich, und das Löschen ist ein Eingeständnis, dass eine Grenze überschritten wurde.

Amerikanische Bischöfe verteidigten den Papst: "Das ist Christi Stellvertreter." Der polnische Präsidentenberater sagte, Trump habe "alle Katholiken beleidigt". Meloni — Trumps Verbündete — nannte die Kritiker "unangemessen". Spaniens Sanchez stellte sich direkt hinter den Papst.

Wenn der US-Präsident inmitten eines Konflikts mit dem Papst Bilder von sich als Jesus postet, ist das kein Witz — das ist das Testen von Grenzen. Die einzige Frage ist, wie weit das gehen kann, bevor der Preis zu hoch wird.