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Sanierung der „Butelska“ und „Radishanska“ beginnt: neuer Asphalt, Gehwege und 1,2 Kilometer Regenwasserkanal - aber ohne Preis und ohne Frist

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Sanierung der „Butelska“ und „Radishanska“ beginnt: neuer Asphalt, Gehwege und 1,2 Kilometer Regenwasserkanal - aber ohne Preis und ohne Frist

Die Bagger sind auf der „Butelska“ und der „Radishanska“ angerückt. Skopjes Bürgermeister Orce Gjorgjievski und der Bürgermeister von Butel, Darko Kostovski, besichtigten den Beginn der kompletten Sanierung beider Straßen und erinnerten daran, dass dies ein Wahlversprechen war. „Heute, nicht einmal ein Jahr nach der Übernahme der Verantwortung, wird die langjährige Forderung der Bewohner bereits Wirklichkeit“, sagte Gjorgjievski.

Das Projekt sieht neuen Asphalt, neue Gehwege und einen neuen Regenwasserkanal vor. Kostovski betonte, der Regenwasserkanal werde 1,2 Kilometer lang sein und endlich das Abwasser- vom Regenwassernetz trennen - der Teil des Projekts, den man auf den Fotos nicht sieht, der für die Anwohner aber womöglich am meisten zählt.

Neben den Straßen wurden weitere Projekte aufgezählt: ein Megapark von 86.000 Quadratmetern im Bau, ein Kreisverkehr in Vorbereitung und die Regulierung des Flussbetts der Serava. „Butel verdient es. Skopje verdient es“, so Gjorgjievski.

Nicht gesagt wurde, was die Sanierung kostet und bis wann sie abgeschlossen sein soll. Genau diese zwei Zahlen werden zeigen, ob das Versprechen erfüllt oder nur begonnen wurde. Ein Baubeginn ist ein schönes Foto. Die Bewohner von Butel werden den Erfolg messen, wenn sie über einen neuen Gehweg gehen und die Straße nach dem Regen trocken bleibt.