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Alexander Jakowlew im Nationaltheater Sterija in Vršac am 26. September - der letzte von drei Abenden bei Kerzenschein in Serbien

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Alexander Jakowlew im Nationaltheater Sterija in Vršac am 26. September - der letzte von drei Abenden bei Kerzenschein in Serbien

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Alexander Jakowlew beschließt seine serbische Konzertreihe bei Kerzenschein am 26. September um 19 Uhr im Nationaltheater Sterija in Vršac. Die Tickets kosten rund 1.000 Denar, der höchste Preis der drei Abende.

Jakowlew wurde 1981 in Rostow am Don geboren und hat über 500 Konzerte hinter sich. Er trat im Tschaikowski-Konzertsaal in Moskau auf, in der Berliner Philharmonie, in der Victoria Hall in Genf und in der Carnegie Hall in New York. Das Programm umfasst Rachmaninow, Beethoven, Tschaikowski und Michail Pletnjow, dessen Transkriptionen der Tschaikowski-Ballette zu den technisch schwersten je für Klavier geschriebenen Werken zählen.

Vršac ist eine Stadt von rund 35.000 Einwohnern im südlichen Banat, etwa fünfzig Kilometer von Belgrad und direkt an der rumänischen Grenze. Das Nationaltheater Sterija trägt den Namen von Jovan Sterija Popović, dem Begründer der serbischen Komödiendichtung. Für eine Stadt dieser Größe ist ein Solorezital eines Pianisten mit dieser Biografie kein Routineprogramm.

Das Format bei Kerzenschein, ohne Bühnenbeleuchtung, verändert die Dynamik im Saal zusätzlich. Im Halbdunkel gibt es nichts anzusehen außer dem Instrument.

Dass dasselbe Programm in drei verschiedenen Städten an drei aufeinanderfolgenden Abenden in völlig unterschiedlichen Räumen gespielt wird, heißt, dass der Klang in keinem davon derselbe sein wird. Die beiden vorherigen Stationen waren Belgrad am 24. September und Novi Sad am 25. September. Tickets über tickets.rs.